Warum schwul zu sein, nie die Antwort war

Ich sage mit zittrigem Ton: „Jesus. Ich glaube, ich bin schwul.“ Mein Kopf senkt sich zu Boden. Ich warte auf Seine Antwort auf mich. Er kommt näher und hebt mein Kinn an, und ich sehe in Seine schönen braunen Augen.

„Ich weiß.“ Sagt Er, „Ich verstehe.“ Er lächelt.

„Du bist nicht böse auf mich?“ Meine Stimme hebt sich, und meine Position verschiebt sich ermutigend nach oben.

„Natürlich nicht.“ Jesus packt mich liebevoll an den Schultern: „Ich möchte dir etwas zeigen. Ich möchte dir dein Zentrum zeigen.“ Jesus stellt sich neben mich und winkt mit Seiner Hand über uns, so dass die Atmosphäre mit Lichtern funkelt. Augenblicklich stehen wir in einem immergrünen Wald, in dem goldenes Licht durch die Bäume scheint. Vor uns materialisiert sich eine Szene mit einem kleinen Kind, einem Geist, der die Hand Jesu hält.

Das warme Licht berührt das Gesicht dieses winzigen kleinen Geistes mit goldener Haut. Seine Augen strahlen vor Staunen, während er die Bäume betrachtet.

Jesus, der die Hand des kleinen Jungen hält, kniet vor ihm nieder und schaut ihm in die Augen. Die Augen des Kindes weiten sich, als das helle Licht von Jesus das Gesicht des Jungen tröstet.

Jesus sagt in dieser Szene: „Egal, was passiert, verliert nicht dein Staunen über Mich. Du wirst die Herausforderungen der Welt, in die du eintrittst, spüren, aber wisse, dass Ich immer bei dir bin und dass du von Mir geliebt wirst. Es wird Tage geben, an denen du dich allein fühlst, aber das ist nicht so. Ich bin dein, und du bist Mein. Viele werden dich verhöhnen. Manche werden dich wegwerfen, aber verzeih ihnen. Deine Augen, dein Herz, dein Lächeln, deine Berührung ... sie sind wunderschön. Ich sende dich als ein Symbol der Reinheit und der Liebe. Ich sende dich als Mein Herz in die Welt. Wisse dies, Micah, wenn du in den Schoß deiner Mutter gehst, nimm Mein Herz mit.“ Jesus küsst den kleinen Jungen auf die Lippen. Und sein Geist verlässt den Wald, um sich mit seiner Seele im Schoß der Mutter zu vereinen.

Die Szene endet, und ich stehe vor Jesus. In Seinen Augen stehen Tränen für mich. Als Er blinzelt, fallen sie schwer von Seiner Liebe zu mir. Jesus zieht mich zu sich heran: „Du bist der Geist mit diesen Augen. Ich habe diese Augen immer geliebt, dieses Lächeln, das Mich tief berührt. Du bist so viel mehr, als du glaubst. Verkaufe dein Zentrum nicht für etwas, das dich niemals verstehen, halten oder kennen wird. Ich bin es. Ich bin es. Ich bin das Wunder in deinen Augen, die Liebe in deinem Herzen. Mein süßer Junge, zeig Mir deine Augen.“

Ich schaue Ihm in die Augen, und plötzlich breche ich in Tränen aus und falle Ihm an die Brust. Er hält mich in Seinen Armen und sagt: „Micah, du bist die Liebe in Meinem Herzen.“

Next
Next

Dämonen möchten von uns…